Wenn Farbe auf nasses Papier trifft

Bereits vor einiger Zeit habe ich mir verschiedene Hintergründe vorbereitet. Dafür nahm ich Aquarellpapier in unterschiedlichen Formaten, Qualitäten und Körnungen und befeuchtete mit einem Schwamm einen ausgewählten Bereich. Dabei achtete ich darauf, dass nirgends Wasserpfützen entstanden. Auf diesen nassen Flächen spielte ich dann mit meinen Aquarellfarben, ließ diese verlaufen, ineinanderfließen und sich einen eigenen Weg suchen. So entstanden zufällige bzw. nur bedingt gesteuerte Farbflächen, die ich hier nun in zwei ersten Beispiel mit dem Rotring Rapidographen grafisch weitergestaltete.

Blatt 1 hat die Größe von 18x18cm, Blatt 2 misst 18×24 cm / Aquarellpapier 300g/qm

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