Neuroart

Inzwischen habe ich einiges gelernt über die 10 Prinzipien der Neurographik, über Spiralen und den Torus. Schon vor wenigen Wochen entstand dieses Bild in einer Zeit, in der ich bedingt durch die Besonderheiten dieser Zeit viel mit mir allein war und zugleich die Zeit auch nutzte, um in mich zu gehen, in mich hineinzuhören und zu hinterfragen, wie es für mich weitergehen soll und kann. immer mehr erkenne ich inzwischen, dass mir die Neurographik ganz neue Wege eröffnet. Als ich das folgende Bild malte, entstand rein intuitiv diese Spirale …. später sollte ich bei einem Webinar lernen, was Spiralen, speziell Entwicklungsspiralen wirklich bedeuten.

Mixedmedia auf A3

Neurographik der Harmonie

Ich beschäftige mich auf der Basis der Minitutorials zu den Prinzipien der Neurografik von Jörg Lehmann mit dieser speziellen Form, um neue kreative Kanäle zu öffnen und zu erschließen. Eines dieser Prinzipien ist das der Harmonie. Ich ließ mich so sehr darauf ein, dass diese Neurografik entstand, in der ich nach Fertigstellung der Vernetzungen sofort den Menschen erkannte, verwurzelt und doch offen für alles.

Mixedmedia auf Aquarellpapier A3

Happy Angel

Ich habe mich dazu entschlossen, aus meinen Bildern einen Kalender für 2021 zu gestalten. Und wie kann man ein Jahr besser beginnen, als mit einem Schutzengel? Ich hatte diesen Engel schon einmal auf rundem Aquarellpapier wesentlich kleiner gemalt. Jetzt habe ich ihn auf das A3-Format gebannt. Es ist schwer, die Schimmerfarben in Szene zu setzen. Gemalt habe ich mit nur vier Farben aus meinem vanGogh-Aquarellkasten plus zwei Schimmerfarben, die ich auch in diesem Kasten habe.

Happy Feathers

Ich kann es einfach nicht lassen, bin ein Suchti. Da ich meine Wohnung nun genug geputzt habe, bringe ich Farbe und Leichtigkeit aufs Papier und in mein Herz mit meinen „Happy Feathers“. So langsam kristallisiert sich heraus, welche Bilder ich für meinen geplanten Kalender 2021 auswählen werde. Die Federn sind mit Sicherheit dabei.

Mixedmedia Happy Feathers

Suchtfaktor Happy Painting

Seit einigen Monaten bin ich dem Happy Painting verfallen, welches von Clarissa Hagenmeyer gelehrt wird und dessen Technik sie in drei zauberhaften Büchern erklärt. Immer wieder entstehen kleine Bilder unter ihrer Anleitung, aber inzwischen merke ich, wie sich daraus ein für mich ganz eigener Stil entwickelt. Was sie alle gemeinsam haben, ist diese Leichtigkeit, dieses Nichtperfektseinmüssen und die Freude an der Leuchtkraft und dem Fluss der Farben. Final dann noch mit den Stiften über das Bild zu huschen und Akzente zu setzen, bereitet nochmal zusätzliche Freude. Hier nun einige große und auch kleinere Bilder, die in der letzten Zeit entstanden sind.

Kleiner Regenpanda
Herzmenschenbaum
Fräulein Happy Nix
Happy Flora
Happy Herbst

Leichtigkeit

…. inspiriert von Jane Davenport

Ein bunter Happy-Strauß

Gemalt in der Happy-Painting-Methode entstand dieser Strauß, der einfach nur gute Laune verbreitet mit all seinen leuchtenden Farben.

Alles neu

So lange ist es nun schon her, dass ich Euch hier an meinem Tun teilhaben lassen habe. Ich habe Instagram für mich entdeckt als neue Plattform. Zugleich entdeckte ich aber auch neue Kreativtechniken für mich neben dem Musterzeichnen. Zum einen ist das die Happy-Painting-Methode von Clarissa Hagenmeyer, bei der mit leuchtenden Aquarellfarben und anderen Zeichenmedien „gespielt“ wird und wunderbar Bilder entstehen, die nicht nur beim Gestalten gute Laune verbreiten. Zum anderen ist das das Sketchnoten unter Anleitung von Simone Abelmann mit ihren Funnysketchnotes. In beiden Techniken stapeln sich inzwischen hier meine Bilder und so möchte ich meinen Blog wieder ein wenig aufleben lassen.

Eines meiner Lieblingshappys ist mein „Happy Ponny“, gemalt für eine herzensgute Kollegin und Pferdeliebhaberin. 

Aber auch im Bereich der Sketchnotes, einer Methode, mit der man skizzenhaft mit einfachen Zeichen und Symbolen Gedanken, Gefühle und mehr visualisieren kann, bin ich erste Schritte gegangen. Ich werde so nach und nach meine Übungen, später dann auch meine Sketchnotes hier zeigen und fange heute mit einem Übungsblatt aus meinem Skizzenbuch an, auf dem ich angefangen habe, einfach einmal die unterschiedlichsten Dinge zu zeichnen und zu sammeln.

Auf ein Neues also. Eure Simone aus der Kunstkramkiste.

Morgentau

Ich habe meine guten Aquarellstifte und Farben aus ihrem Schattendasein in meinem Schrank befreit. Und ich konnte einfach nicht widerstehen, habe mir einen kleinen Aquarellblock (A6) von Hahnemühle genommen und zuerst mit den Farben einige wenige Formen auf das Papier gebracht. Danach setzte ich mit  Pigmentstiften kleine Akzente ganz ohne Anspruch, jede Fläche bemustern zu müssen. Doch so recht zufrieden war ich mit dem entstandenen Farbbild noch nicht – zu wenig Räumlichkeit, keine Tiefe, weil nur eine Bildebene gestaltet war. So habe ich in den Hintergrund nur mit den Pigmentlinern einzelne florale Formen aufgegriffen und mit einem Bleistift 9B Schatten eingezeichnet.