Schmetterling im Winter

Was passiert mit Schmetterlingen im Winter? Ganz einfach – sie verwandeln sich in Edelsteine.

Diesen Schmetterling zeichnete ich in in der Größe 21×30 cm und verwendete Staedtler Pigment Liner und Polychromos-Farbstifte von Faber Castell.

Schmetterling im Winter

 

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Published in: on 12. Dezember 2016 at 23:25  Comments (3)  
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Steine und Perlen

Meine Ausstellung in der „Galerie der anderen Art“ in Aue geht nun in die Endrunde und so werde ich nach und nach hier einige meiner Bilder, die ich dort ausstellte, zeigen. Da ich aber auch in der Zwischenzeit nicht ganz untätig war und bin, wird es auch neues zu sehen geben.

Noch immer faszinieren mich Steine und es sind Perlen mit ihrem ganz eigenen Glanz dazu gekommen. Noch in der letzten Woche vor dem Aufbau der Ausstellung zauberte ich so drei Grafiken mit eben dieser Thematik: „Perlen und Steine“ Die Grafiken haben eine Größe von je 21 x 29,7 cm und wurden von mir auf guten Bristol-Papier (250 g/qm) gezeichnet – mein absoluter Favorit, wenn es um die Wahl guten Papiers geht. Die Glätte der Oberfläche lässt auch die Steine und Perlen in ihrer Farbigkeit schimmern und es ist eine gute Ausarbeitung feinster Farbnuancen mit den Polychromos-Farbstiften möglich. Versuche auf Papieren mit einer rauen Oberfläche ergaben nicht diese Brilliance, haben aber auch ihren ganz eigenen Reiz, wie auf den folgenen 9 x 9cm – Quadraten zu sehen ist.

"Perlen und Steine" - links - Galerie der anderen Art Aue

„Perlen und Steine“ – links – Galerie der anderen Art Aue

 

"Perlen und Steine" - Mitte - Galerie der anderen Art Aue

„Perlen und Steine“ – Mitte – Galerie der anderen Art Aue

 

"Perlen und Steine" - rechts - Galerie der anderen Art Aue

„Perlen und Steine“ – rechts – Galerie der anderen Art Aue

 

sb_steine01_18102016

 

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Faszination Steine

Ich erwähnte bereits, dass das Zeichnen von Steinen doch eine gewisse Faszination bei mir auslöste. Vor allem liegt der Reiz auch darin, hier mit den Farbstiftfarben zu spielen und in gewisser Weise im Wechselspiel mit dem Lichtwunderbar mit Kontrasten auch umzugehen, sodass Tiefe entsteht, ja, man fast das Gefühl bekommt, man könne die Steine greifen und vom Papier pflücken. Das wird im Original noch dadurch gestützt, dass die Farbpigmente auf dem Papier schimmern – leider geht dieser Glanzeffekt durch das Scannen verloren.

Dieses Bild habe ich auf ein feinweißes A4-Blatt gezeichnet. Für die Steine verwendete ich meine Polychomos-Farbstifte von Faber Castell.

©SB_8sam03_09032016

Valentinstag 2016

 

©SB_Valentinstag01_14022016

                                       HerzerblühenSepia und Polychromos

Jedes Herz,
egal in wessen Brust,
schlägt erst einmal im Verborgenen.
Achtsamkeit und die Liebe zu sich selbst
lässt es keimen.
Aber erblühen wird es nur
durch denjenigen,
der es entdeckt,
mit Fürsorge und Hinwendung
und seiner Liebe nährt.
Wahrhaft erstrahlen kann es aber nur
in Beidseitigkeit.
Erst dann kann man auch
die Saat dieser Liebe ernten.

Herzbindungen

                                                            Herzbindungen

Beständigkeit, Ehrlichkeit und Zuversicht
wird die Herzen aneinander binden.
Eigennutz, Arroganz und Unachtsamkeit jedoch
wird es verletzen und zurückstoßen
in die Einsamkeit des Verborgenseins.

Herzräume

                                                                   Herzräume

Öffnen wir also unsere Herzen,
dann werden wir spüren.
in ihm liegt die Saat der Liebe
und es gibt ganz viel Raum
für viele andere Herzen.

© Simone Bischoff

Ich wünsche all meinen Bloggästen einen zauberhaften Valentinstag 2016.

Möge Liebe eure Herzen zum Erblühen bringen.

 

Kleine Geschenke ….

…. erhalten die Freundschaft. Große auch.

In den letzten Tagen durfte ich die Gastfreundschaft einer meiner liebsten Freundinnen im Schwarzwald genießen. Und wie es so üblich ist, habe ich ihr natürlich ein Gastgeschenk mitgebracht, eines, das sie so nicht zu kaufen bekommt. Ich hatte noch einen Caffee-To-Go-Becher in der Originalverpackung liegen, bei dem man das Design selbst festlegen konnte, indem man zwischen die äußere durchsichtige und die innere Becherwand ein Bild einfügen konnte. So habe ich die beigefügte Schablone verwendet, um diesen Becher für meine Freundin zu gestalten.

©SimoneBischoff_Becher_10072015

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©SimoneBischoff_Becher03_11072015

Die Tage bei ihr waren wirklich bezaubern. Viel Natur, viel Wasser und doch auch Städtetouren, die mein Bedürfnis nach Kultur befriedigten, sorgten dafür, dass ich wirklich einmal entspannen konnte. Und so habe ich für die beiden in den freien Minuten oft draußen gesessen und an einem Sommerbild gezeichnet in der Größe 44 x 57 cm. Auch dieses Bild machte ich den beiden zum Geschenk, das dankbar angenommen wurde.

Besonders reizvoll an dieser Grafik ist die Mustervielfalt, die ich erbringen musste, um all die Bänder und Bordüren zu füllen. Bei dieser Menge war das schon eine ordentliche Herausforderung. Die floralen Formen und Federn geben dem Bild Leichtigkeit und durchbrechen die Starre der Musterstreifen.

Sommer - Gesamtansicht

Sommer – Gesamtansicht

Detail 1

Detail 1

Detail 2

Detail 2

Detail 3

Detail 3

Published in: on 24. Juli 2015 at 11:58  Comments (8)  
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Neues und endlich Beendetes

Zuerst eine gute Nachricht: Meine Hand, mein Arm – beides ist wieder voll einsetzbar, wenn auch mit Bedacht. So konnte ich beenden, was liegen blieb: eine kleine florale Kritzelei und mein Beitrag zum St. Patrick’s Day, einem Feiertag der Iren, dem in der vorletzten Wochenaufgabe der Diva gehuldigt wurde. Diese beiden Zeichnungen sind 12×12 cm groß und die Faszination für irisch-keltische Muster ist noch immer ungebrochen.

Etwas größer (21 x 14,7cm) auf gutem Bristol-Papier entstand mein dieswöchiger Challenge-Beitrag, bei dem es um die Nutzung des Musters Quandary ging. Ich habe damit die beiden Kugeln in zwei Variationen gefüllt, sie in florale Formen eingebettet und zart schattiert. Auf dem glatten Papier gleitet der Pigment-Liner wunderbar und die Linein fließen regelrecht auf das Papier. Die Schatten haben dadurch auch einen zarten Charakter, da keine Struktur das Verwischen des Graphits stört.

©SimoneBischoff_oT_02042014

©SimoneBischoff_StPatricksDay_02042014

©SimoneBischoff_Quantry_02042014

Floriana

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Vor einiger Zeit zeigte ich hier in meinem Blog ein großes Porträt mit dem Titel „Ariane“. Nun habe ich ihr ein zweites Mädchen zur Seite gestellt – Floriana. Während ich bei der ersten Zeichnung noch relativ spontan entschied, welche Muster ich verwendete, habe ich bei dieser Grafik in der Größe von 420×594 mm ausschließlich floralte Muster und Formen verwendet, daher bekam sie den Namen Floriana. In der kleinen Galerie in diesem Beitrag zeige ich nicht nur ein Gesamtbild, sondern auch ausgewählte Details. Allerdings sieht das Original anders aus, als die Fotos, da die Kamera doch auch immer etwas verfälscht.

Published in: on 1. August 2013 at 16:25  Comments (2)  
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Ariane

Ariane09

Sie ist vollendet, endlich fertig. Seit Mitte März habe ich Schritt für Schritt dieses Bild zu dem gemacht, was heute zu sehen ist – „Ariane“ – 420×594 mm groß und meine erste Grafik in einer solchen Größe. Ungezählte Stunden habe ich mit ihr verbracht, darüber die Zeit und den Raum vergessen, zwischendurch auch einmal nicht angesehen, um etwas Abstand zu bekommen, und doch nicht eher Ruhe gefunden, bis ich sie endlich fertig hatte. Oft habe ich solange gezeichnet, bis die Augen tränten oder die Konzentration nachließ oder einfach das Licht nicht mehr ausreichte, denn Tageslicht war Bedingung, um Verfälschungen durch Kunstlicht gerade beim Schattieren zu vermeiden.

Für den geneigten Leser und Betrachter habe ich die einzelnen Schritte fotografiert und in einer zweiten Zusammenstellung Details während der Entstehung festgehalten:

 

Details:

 

Published in: on 2. Juni 2013 at 16:43  Comments (2)  
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Was lange währt … – Vollendung einer Wandgestaltung

In meiner Schule gibt es diverse Pavillons, die zum Teil für Unterricht oder auch für das Ganztagsprogramm genutzt werden. Einer dieser Räume ist der Spieletreff, in dem sich die Kinder aufhalten und gute alte oder auch moderne Brett- und Kartenspiele spielen, puzzeln oder sich anderweitig spielerisch beschäftigen können. Der Raum war in einem zarten Violett in Kombination mit einem hellen Gelbton gehalten. Nun sollte vor allem eine große Wand, die durch Leere glänzte, gestaltet werden – natürlich unter dem Motto „Wo man spielt, da lass dich ruhig nieder“. Ersten Entwürfen folgte Schritt für Schritt die Vorzeichnung mit Grafit auf der Wand. Kinder zeichneten mit schwarzen Eddings nach und am Ende haben Mädchen der 8. Klassen mit Acrylfarbe und Pinsel die schwarzen Akzente gesetzt. Thematisch haben wir die Wand ein wenig gegliedert: Kartenspiel mit Platzhalter für Informationsblätter und Domino, Murmeln, Schach, Landschaft und Sonne für das Spiel im Freien, Spielfiguren und Würfel und als Abschluss auf einem großen Puzzlefeld ein Träumebaum. Eigentlich hat sich dieses Kritzeln an der Wand nicht viel vom Kritzeln auf Papier unterschieden – es war genauso entspannend. Anstrengend war es, lange Zeit an der senkrechten Wand zu zeichnen, die man nicht drehen und wenden konnte, wie ich es sonst vom Papier gewohnt war. Neue Muster sind beim Zeichnen entwickelt worden und andere Muster sehen im „Großformat“ aus der Nähe plötzlich ganz anders aus. Es hat richtig viel Spaß gemacht, auch wenn wir immer nur in kleinen und kleinsten Etappen voran kamen. Vieles ist in der Freizeit entstanden. Doch nun ist sie vollendet – unsere Wand.

Spieletreff Wandgestaltung 01

Spieletreff Wandgestaltung 02

Spieletreff Wandgestaltung 03

Spieletreff Wandgestaltung 04

Spieletreff Wandgestaltung 05

Spieletreff Wandgestaltung 06

Spieletreff Wandgestaltung 07

Spieletreff Wandgestaltung 08

Spieletreff Wandgestaltung 09

Published in: on 17. Dezember 2012 at 17:19  Comments (2)  
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Farben des Herbstes

Warme Ocker- und Brauntöne, orange und gelb bestimmen jetzt die Natur. Goldener Herbst in all seiner Vielfalt bevor alles in den Winterschlaf versinkt – ein Genuss für alle Sinne. In Herbstfarben habe ich auch in meinem neuesten Bild den Hintergrund auf Aquarellpapier grundiert, die Formen aufgegriffen und diese mit Mustern (Rapidograph von Rotring) gefüllt.