Ein Hauch von Nostalgie

Mit ihnen fing alles an. Diese kleinen Musterkritzeleien, die immer größer wurden und später sogar große Formate und eine Ausstellung füllen sollten. Inzwischen sind mehr als 10 Jahre vergangen und so lange gibt es auch meine Kunstkramkiste schon. Wie die Zeit vergeht. Inzwischen ist so vieles passiert. In meiner kreativen Neu- und Wissbegierde musste ich alles ausprobieren, was mir begegnete. Inzwischen schöpfe ich aus einem großen Pool, in dem sich Happy Painting, Sketchnoting, Zentangles, Zias, Neurographik und Neuroart tummeln. In diesem Sinne sehe ich mich sehr reich beschenkt.
In der letzten Woche, in der ich an einem großformatigen Neurobaum der Selbstfürsorge arbeitete, nahm ich mir mal wieder zum Ausgleich die kleinen Kacheln und Tuschestifte und zeichnete eine kleine Serie Zentangles. Den „Anschubser“ bekam ich von Ela Rieger, der Inhaberin des Elatoriums und ihrer Musterquelle (hier), die mich auf Facebook aufstöberte und mit der ich inzwischen inspirierende Gespräche führte. Danke nochmals dafür. Und so möchte ich dem geneigten Besucher meine sechs kleinen Zentangles nicht vorenthalten.

Eukalyptus

Ich lerne gerade noch immer, mit all den Werkzeugen und Möglichkeiten von Procreate umzugehen. Es macht so viel Spaß. Ich bin im Probier- und Experimentiermodus und so entstand heute dieser kleine Eukalyptuszweig. Das Problem ist der richtige Punkt aufzuhören.

Kaktusliebe

Im Moment entdecke ich jede Menge neue Möglichkeiten, um meine kreative Energie zu kanalisieren. Ich bin hungrig auf neue Techniken, probiere sehr viel aus. Unter anderem habe ich einmal ein wenig mit diesem tollen Zeichenprogramm Procreate gearbeitet und da tun sich ganz neue Wege auf auch für zukünftige Illustrationen. Einen ersten Versuch möchte ich hier zeigen.

Farbberauschende Blütenträume – eine Geburtstagskarte

Auch wenn ich gerade neue Impulse aufgreife und die Bandbreite meiner Techniken erweitere, bleibe ich doch auch dem Musterzeichnen treu. Hier habe ich mit einem Zirkel viele Kreise überschneidend und flächendeckend auf Aquarellpapier gezeichnet, das Blatt mit Aquarellfarben grundiert und dann die einzelnen Flächen mit Blüten und Bubbles gefüllt.

Weihnachten 2017

Ich wünsche allen eine besinnliche und schöne Weihnacht im Kreise der Menschen, die einem wichtig sind, mit viel Licht und Wärme und viel Zeit füreinander. Zeit aber auch, um dem Alltagsstress zu entfliehen und einmal das zu tun, was man immer beiseite schiebt, weil anderes ja ach so wichtig scheint. Zeit auch, um innezuhalten und an jene zu denken, die nicht mehr unter uns weilen oder aus welchen Gründen auch immer allein sind. Keiner sollte dieses Fest allein feiern.

Frohe Weihnachten wünsche ich euch.

Eure Simone

Weihnachtskarten 2017 – Es zipfelt

 

Wieder geht ein Jahr zuende und obwohl ich 2017 hier nicht so vieles gepostet habe, sind doch in den letzten Wochen in meiner wenig verbliebenen Freizeit kleine Weihnachtskarten entstanden. Ich habe mich durchaus inspirieren lassen und so sind folgende Karten in den unterschiedlichsten Techniken und Stilen entstanden:

Besondere Freude haben mir die folgenden Karten gemacht, bei denen es ordentlich zipfelt ….. Zipfelhäuser, Zipfelbäumchen, Zipfelvogelhäuschen, Zipfelsternchen und ein kleines Zipfelweihnachtsmännchen. Viel Freude beim Betrachten.

Ich wünsche allen eine zauberhaft schöne restliche Adventszeit und eine wunderbare Weihnacht im Kreise lieber Menschen.       

Eure Simone

 

New Official Tangle Waybop – Challenge 304 der Diva

Es ist nun schon ein Weilchen her, dass ich hier etwas veröffentlichte. Da ich zurzeit an meinem Kinderbuch schreibe und dafür auch die Illustrationen gestalte, muss ich Prioritäten setzen. Nichtsdestotrotz schaue ich doch immer wieder einmal, was es Neues in der Welt der Tangler gibt. Heute nun reizte mich das Muster Waybop, welches in der Wochenaufgabe von Laura Harms eingefordert wurde, und ich konnte gar nicht anders, als es im klassischen 9x9cm – Format auszuprobieren.

diva304

Ein bisschen mehr Schwarz

Der Schwarz-Weiß-Kontrast gilt in der Grafik als der stärkste Kontrast.  Durch ihn kann man Licht- und Schatteneffekte erzeugen und somit für Räumlichkeit sorgen und es entsteht eine gewisse Dramatik. Beim Zeichnen von Mustern werden so manche erst wirklich interessant und zu einem Blickfang, wenn man sich die Mühe macht, auch hier mit dem Schwarz-Weiß-Kontrast zu arbeiten.

©SB_sw01_17052016Neben den zarten Mustern treten die schwarzen Perlen mit ihren hellen Lichtreflexen besonders hervor und lenken so den Blick.

©SB_sw02_17052016

Bei meiner zweiten Musterzeichnung, in der ich unter anderem auch Muster aus meiner eigenen Mustergalerie verwendete, habe ich bewusst nur solche Muster ausgewählt, die erst durch die Schwarz-Weiß-Füllung einzelner Musterelemente wirklich zur Wirkung kommen.